Meldung 09.04.2026
Traditionell wurde am Palmsonntag die diesjährige Passionskrippe eröffnet. Sie begleitet uns durch die heilige Woche und wird mehrmals umgebaut.
Wie auch die Weihnachtskrippe zeigt sich die Passionskrippe auch Jahr für Jahr in neuer Gestalt. Dabei werden aber stets die für die Passionsgeschichte prägenden Bestandteile gezeigt: Die Stadt Jerusalem, in die Jesus am Palmsonntag eingezogen ist, der Abendmahlraum, Golgota – der Ort der Kreuzigung und die Grabeshöhle.
Die Passionskrippe zeigt zur Eröffnung am Palmsonntag den Einzug Jesu auf einem Esel in die Stadt Jerusalem.
Am Gründonnerstag wird umgebaut und das letzte Abendmahl wird gezeigt.
Am Morgen des Karfreitags erfolgt der nächste Umbau: Der Kreuzweg zu Golgota wird gezeigt. Am Nachmittag erfolgt erneut ein Umbau: Die Kreuzigung rückt in den Mittelpunkt.
Ein weiterer Umbau erfolgt in der Nacht zum Karsamstag. Dann wird die Grabesruhe Jesu gezeigt, die den ganzen Tag über anhält.
Am späten Abend des Karsamstag wird dann letztmals Umgebaut und die Auferstehung wird dargestellt. So bleibt dann die Passionskrippe bis Pfingsten stehen.
Wie für die Passionskrippe üblich werden die einzelnen Szenen jeweils auch speziell farblich illuminiert.
Hinweis der Redaktion: Die Bilder der Passionskrippe sind in der Bildergalerie zu sehen.




