Deutschlandwetter im März 2025

Pressemeldung des DWD vom 31.03.2025

Zweitsonnigster, äußerst trockener und zu milder März

  

Offenbach, 31. März 2025 – Im vergangenen März kamen Sonnenanbeter voll und ganz auf ihre Kosten. Das Zentralgestirn schien in einigen Regionen rekordverdächtig lange. Des Weiteren war es verbreitet deutlich zu mild und viel zu trocken, wodurch die Waldbrandgefahr bereits früh im Jahr deutlich anstieg. Außerdem lag die Bodenfeuchte in den oberen Schichten besonders im Norden des Landes gebietsweise bis zu 20 Prozent (%) unter den langjährigen Minimalwerten. Tiefere Bodenschichten waren jedoch noch gut versorgt und die Grundwasserspeicher aufgefüllt. Maßgeblich verantwortlich für die niederschlagsarme und sonnenscheinreiche Witterung waren ausgeprägte Hochdruckwetterlagen. An insgesamt 20
Tagen im März wurde eine hochdruckgeprägte Wetterlage klassifiziert. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

 

Ausgeprägte Tagesgänge der Temperatur samt Nachtfrost und Maxima über 20 Grad
Im vergangenen März lag das Temperaturmittel bei 6,1 Grad Celsius (°C) und damit um 2,6 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990 (3,5 °C). Auch der Vergleich mit der aktuellen und wärmeren Vergleichsperiode 1991 bis 2020 (4,6 °C) ergibt immer noch einen Überschuss von 1,5 Grad. Zwar gab es verbreitet an 10 bis 20 Tagen Nachtfrost, aber durch die sehr milden Tageshöchsttemperaturen und damit stark ausgeprägten Tagesgängen, reichte es dennoch für einen deutlich zu mildem Monat. Besonders frühsommerlich war es am 21. mit 24,0 °C in Rheinstetten (Oberrheingraben). Die dicke Winterjacke benötigte man am Morgen des 18. in Deutschneudorf-Brüderwiese
(Erzgebirge), als mit -11,2 °C deutschlandweit das diesjährige Märzminimum gemessen wurde.

Flächendeckend viel zu trocken
Gerade einmal 19 Liter pro Quadratmeter (l/m²) landeten im diesjährigen März in den Messbechern. Gegenüber den Referenzperioden 1961 bis 1990 und 1991 bis 2020 (jeweils 57 l/m²) war es also fast 70 % trockener und damit gehörte der vergangene März zu den trockensten seit Messbeginn im Jahre 1881. Insbesondere im Norden und Nordosten des
Landes fielen in der Fläche nur um 9 l/m², wodurch der Oberboden besonders stark austrocknen konnte (weitere Informationen im Bodenfeuchteviewer des DWD unter: https://www.dwd.de/DE/fachnutzer/landwirtschaft/appl/bf_view/_node.html). Verantwortlich für die ausgeprägte Trockenheit, die in einigen Regionen bereits seit Anfang bzw. Mitte Februar andauerte, waren Hochdruckgebiete, die sich immer wieder über Mitteleuropa oder in der näheren Umgebung festsetzten. Besonders zu Beginn der dritten Märzdekade gab es in der Mitte und im Süden Deutschlands bereits die ersten Gewitter mit sommerlichem Charakter. Laut Radarauswertungen fielen lokal 20 bis 40, punktuell auch um 50 l/m² in wenigen Stunden. Die höchste Tagesniederschlagssumme, die an einer Wetterstation gemessen wurde, datierte am 29. mit 44,9 l/m² in Anger-Stoißberg im Berchtesgadener Land (Bayern).

So viel Sonne wie sonst im Frühsommer
Photovoltaikanlagenbesitzer dürfte der vergangene März ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben, denn am Ende des Monats standen 199 Stunden Sonne in den Büchern. So viele Sonnenstunden sind statistisch normalerweise nur in den Sommermonaten zu erwarten. Bisheriger Spitzenreiter ist mit 235 Sonnenstunden der März 2022. Das Soll (111 Stunden)
wurde im diesjährigen März um mehr als 75 % überschritten (Periode 1961 bis 1990). Auch im Vergleich mit der Periode 1991 bis 2020 (127 Stunden) zeigte sich immer noch ein Überschuss von über 50 %. Es ist allgemein zu erkennen, dass in den letzten zwei Jahrzehnten der März flächendeckend immer sonniger wurde. Dieses Jahr waren für die außergewöhnlich sonnige Witterung die Hochdruckgebiete Ingeborg, Juma, Konstantina, Liora und Manuela verantwortlich. Am geringsten fiel das Überangebot im Süden des Landes aus, da sich dort immer wieder Wolkenfelder, die zu Tiefdruckgebieten über Südwest- und Südeuropa gehörten, bemerkbar machten.

Das Wetter in den Bundesländern im März 2025
(In Klammern finden Sie die vieljährigen Mittelwerte der internationalen Referenzperiode 1961-1990. Der Vergleich aktueller mit diesen vieljährigen Werten ermöglicht eine Einschätzung des längerfristigen Klimawandels)

Baden-Württemberg: In Baden-Württemberg lag die Durchschnittstemperatur im März 2025 bei 6,3 °C und somit war es um 2,7 Grad milder als im vieljährigen Mittel (3,6 °C). Besonders frühlingshaft mild war es mit Höchstwerten über der 20-Grad-Marke zu Beginn der dritten Dekade. Am 21. wurde mit 24,0 °C in Rheinstetten der deutschlandweite Höchstwert im
abgelaufenen Monat registriert. In puncto Sonnenschein konnte das Bundesland ebenfalls mit deutlich überdurchschnittlichen 177 Stunden (117 Stunden) aufwarten, allerdings landete der Südwesten im Bundesländerranking damit auf dem letzten Platz. Viel zu trockene 25 l/m² landeten hingegen in den Messbechern, was gerade einmal 36 % des Solls (70 l/m²) entsprach. Nur Bayern konnte noch mehr Niederschlag verzeichnen.

Bayern: In Bayern fiel im März mit 35 l/m² deutschlandweit am meisten Niederschlag. Dieser konzentrierte sich auf die Zeiträume um die Monatsmitte herum und zum Monatsende, wo bevorzugt südlich der Donau nochmals größere Mengen zusammenkamen. Dennoch zeigte der Vergleich mit dem vieljährigen Mittel (62 l/m²) auch hier ein bayernweites Defizit von etwa 45 %. Die höchste deutschlandweite Tagessumme wurde mit 44,9 l/m² am 29. in Anger-Stoißberg im Berchtesgadener Land gemessen. Im Mittel betrug die Temperatur 5,6 °C (2,9 °C). Zwar schien die Sonne mit 182 Stunden im Südosten viel mehr als normalerweise (119 Stunden), im Ländervergleich bedeutete dies jedoch den vorletzten Platz.

Berlin: Die Bundeshauptstadt verzeichnete im März eine Mitteltemperatur von 6,8 °C und die Abweichung gegenüber dem vieljährigen Mittel (4,0 °C) lag bei 2,8 Grad. Niederschlag fiel in Berlin im März sehr wenig, was knapp 10 l/m² eindrücklich bewiesen. Dies war nur etwas mehr als ein Viertel dessen was normalerweise (37 l/m²) an Niederschlag fällt. Die Sonne lachte 204 Stunden (121 Stunden) am Himmel. Einen sehr großen Anteil daran hatten die Zeiträume vom 5. bis 10. und vom 17. bis 22., als täglich jeweils um 10 Stunden Sonne registriert wurden.

Brandenburg: Brandenburg verzeichnete am Monatsende ein Temperaturmittel von 5,9 °C (3,5 °C). Viel Niederschlag gab es im ersten meteorologischen Frühlingsmonat auch im Nordosten nicht. Mit 15 l/m² fielen nur knapp 40 % dessen in die Messtöpfe, was normalerweise zu dieser Zeit zu erwarten wäre (36 l/m²). Während es in der Südosthälfte für 5 bis 8 Regentage reichte, waren es in der Nordwesthälfte derer nur 1 bis 4. 205 Stunden (120 Stunden) Sonne waren zwar außergewöhnlich viel, in der Messhistorie landete der März aber nur auf Platz 2.2022 wurde dieser Wert mit damals 240 Sonnenstunden übertroffen.

Bremen: In der Hansestadt Bremen fiel der März wie in allen anderen Bundesländern ebenfalls viel zu mild aus. Im Mittel betrug die Temperatur 6,6 °C (3,9 °C) und das, obwohl es an 17Tagen Nachtfrost gab. Wortwörtlich den Platz an der Sonne hatte das kleinste Bundeslandinne. 223 Stunden Sonne (102 Stunden) bedeuteten zusammen mit Niedersachsen den erstenPlatz im Länderranking und nur im Jahre 2022 schien die Sonne noch länger. Der Niederschlag machte sich nach einem bereits sehr trockenen Februar erneut ausgesprochen rar. Lediglich 6 l/m² (51 l/m²) wurden im März 2025 gemessen. Damit war es in Bremen so trocken wie nie zuvor seit Messbeginn wodurch die Trockenheit mit dem Frühlingsauftakt ihre Fortsetzung fand.

Hamburg: Der vergangene März zählte in der Hansestadt Hamburg zu den Trockensten seit Datenerfassung 1881. Gerade einmal 10 l/m² (55 l/m²) Niederschlag wurden gemessen und damit gehörte die Region zu den niederschlagsärmsten Bundesländern. Nachdem bereits der Februar kaum Regen oder Schnee brachte, dauerte die Trockenheit nun weiter an. Mit einer Mitteltemperatur von 6,4 °C war es deutlich milder als im vieljährigen Mittel (3,9 °C). Die Sonne ließ die Hafenmetropole an 203 Stunden in ihrem Glanz erstrahlen und damit fast doppelt so lange wie normalerweise (101 Stunden).

Hessen: In der Landesmitte war es mit einer Mitteltemperatur von 6,3 °C um 2,5 Grad milder als im vieljährigen Mittel (3,8 °C) und das, obwohl es mit Ausnahme des Rhein-Main-Gebiets an verbreitet über 20 Tagen zu Nachtfrost kam. Ausgeprägte Tagesgänge der Temperatur glichen diese nächtlichen frostigen Temperaturen aber mehr als aus. Niederschlag war auch in Hessen Mangelware. 12 l/m² waren meilenweit vom Soll (62 l/m²) entfernt. Die Sonne knackte mit 205 Stunden (107 Stunden) die 200-Stunden-Marke. Solch ein Wert bringt ein durchschnittlicher Juli hervor. Den bisherigen Sonnenrekord markiert der März 2022 mit 239 Sonnenstunden.

Mecklenburg-Vorpommern: Äußerst trocken zeigte sich der vergangene März ganz im Nordosten. Gerade einmal 8 l/m² (41 l/m²) und das verteilt auf 3 bis 6 Tage kamen vom Himmel. Damit gehörte Mecklenburg-Vorpommern zu den niederschlagsärmsten Bundesländern. Nach 12 l/m² im vergangenen Februar war es also der zweite viel zu trockene
Monat in Folge. Die Mitteltemperatur betrug 5,6 °C (2,8 °C). Die Sonnenscheindauer belief sich auf 200 Stunden (114 Stunden). Nur im März 2022 schien die Sonne noch länger und es fiel weniger Niederschlag. Damit gehörte der vergangene März zu den sonnenscheinreichsten und trockensten seit Messreihenbeginn. Besonders in den Zeiträumen 5. bis 10. und 17. bis 23. wurde an vielen Messstationen die nahezu maximale astronomisch möglicheTagessonnenscheindauer erreicht.

Niedersachsen: Der erste meteorologische Frühlingsmonat fiel im Nordwesten rekordverdächtig trocken aus. Noch nie seit Aufzeichnungsbeginn regnete es weniger als im vergangenen März, an dem in Niedersachsen nur 8 l/m² (55 l/m²) gemessen wurden. Deutschlandweit gehörte man damit ebenfalls zu den niederschlagsärmsten Regionen. Auch die Sonne erreichte mit 223 Stunden (102 Stunden) fast einen neuen Rekord. Nur 2022 schien sie im März mit 228 Stunden noch länger. Im Länderranking landete Niedersachsen im März 2025 mit Bremen auf Platz 1 der sonnigsten Regionen. Im Mittel lag die Temperatur bei 6,2 °C (3,9 °C). Interessant war dabei, dass es mit Ausnahme der Küstenbereiche an 15 bis 20 Tagen
Nachtfrost gab. Das entsprach etwa der Hälfte an Frosttagen, die im gesamten vergangenen Winter registriert wurden.

Nordrhein-Westfalen: Im März 2025 gab es in Nordrhein-Westfalen eine Mitteltemperatur von 7,0 °C und das vieljährige Mittel (4,5 °C) wurde um 2,5 Grad überboten. Besonders mild war es mit verbreitet über 20 Grad zu Beginn der dritten Dekade. Das angenehme Frühlingswetter paarte sich außerdem mit sehr viel Sonnenschein. Ausflügen ins Freie stand, abgesehen von einer zeitweise hohen Pollenkonzentration, nichts im Wege. Auf 213 Stunden (103 Stunden) addierte sich der Sonnenschein bis zum Monatsende. In der Klimastatistik belegte 2025 den zweiten Platz hinter dem März 2022. Regen war hingegen absolute Mangelware und das bevölkerungsreichste Bundesland erlebte damit seit 1929 den trockensten März. Lediglich 10 l/m² (71 l/m²) fielen in den letzten 31 Tagen in die Messtöpfe.

Rheinland-Pfalz: In Rheinland-Pfalz war der Mandelblütenmonat März mit 7,1 °C der zweitmildeste im Länderranking. Das vieljährige Mittel (4,2 °C) wurde damit um fast 3 Grad überschritten. Diese Frühlingswärme stand oftmals in Verbindung mit längerem Sonnenschein, was die Ausbeute von 206 Sonnenstunden (110 Stunden) belegte. Der Niederschlag belief sich
auf außergewöhnlich trockene 13 l/m², was einem Fünftel dessen entsprach, was normalerweise zu dieser Jahreszeit fällt (64 l/m²).

Saarland: Das Saarland war das mildeste Bundesland im vergangenen März. Das Temperaturmittel erreichte 7,5 °C (4,6 °C). Zu Beginn der dritten Dekade gab es ausgeprägte Tagesgänge der Temperatur: während es in den klaren Nächten frostig war, wurden tagsüber bei strahlendem Sonnenschein teils Höchstwerte über 20 °C gemessen. Allgemein kam die
Sonne im März sehr häufig zum Zuge, sodass insgesamt 206 Stunden (114 Stunden) in den Büchern standen. In der Messhistorie reihte sich der März 2025 sehr weit vorne ein, wobei es im März 2022 noch sonniger war. Das Niederschlagssoll (79 l/m²) wurde mit 19 l/m² gerade einmal zu einem Viertel erfüllt.

Sachsen: Sachsen war im diesjährigen März deutschlandweit zusammen mit Thüringen das Bundesland mit der niedrigsten Mitteltemperatur. Diese lag bei 5,4 °C (4,1 °C). Im Erzgebirgsumfeld trat an über 20 Tagen Nachtfrost auf. Klirrend kalt war es in der Nacht vom 17. auf den 18. als in Deutschneudorf-Brüderwiese mit -11,2 °C das bundesweit tiefste Märzminimum gemessen wurde. Anders als in fast allen anderen Bundesländern erreichte die Niederschlagsmenge mit 25 l/m² immerhin knapp über die Hälfte ihres Solls (47 l/m²). Zusammen mit Baden-Württemberg landete der Freistaat auf Platz 2 im Länderranking. Bedeutende Niederschlagsereignisse zum Monatsende trugen dazu bei, dass die Trockenheit nicht ganz so extrem ausfiel wie in vielen anderen Regionen Deutschlands. Die Sonne kam im März jedoch auch nicht zu kurz und schien 197 Stunden (110 Stunden), was einen Platz unter den Top vier der vergangenen Jahrzehnte brachte.

Sachsen-Anhalt: Rekordverdächtig trocken präsentierte sich der März in Sachsen-Anhalt. Mit knapp 9 l/m² (40 l/m²) Niederschlag bewegte man sich in etwa auf dem Niveau des bisher in der Messreihe trockensten März 2022. Die seit Februar andauernde sehr niederschlagsarme Witterung fand somit ihren Fortgang und dadurch stieg die Waldbrandgefahr zeitweise deutlich an. Doch nicht nur der geringe Niederschlag war rekordverdächtig, sondern auch die Sonnenscheindauer. 219 Stunden (109 Stunden) waren das Doppelte, was in einem durchschnittlichen März zu erwarten gewesen wäre. Im Ländervergleich wurde mit diesem Wert die Vizemeisterschaft gefeiert. Das Temperaturmittel betrug 5,8 °C (3,7 °C).

Schleswig-Holstein: Der äußerste Norden der Bundesrepublik konnte im März mit einer Mitteltemperatur von 5,6 °C aufwarten, womit Schleswig-Holstein zu den kühlsten Bundesländern gehörte. Dennoch war die positive Abweichung von 2,5 Grad gegenüber dem vieljährigen Mittel (3,1 °C) recht ordentlich. Wie knochentrocken sich der vergangene Monat
präsentierte, zeigte die Niederschlagsmenge von lediglich 9 l/m² sehr deutlich. Damit war es der niederschlagsärmste März seit Messbeginn und das, nachdem bereits der Februar schon ungewöhnlich trocken ausfiel. Die Sonne hingegen schwang sich in ungeahnte Höhen und bescherte den Schleswig-Holsteinern ganze 201 Sonnenstunden (105 Stunden). Getoppt
wurde dieser Wert einzig und allein im März 2022.

Thüringen: Im Freistaat Thüringen wurde im März eine Mitteltemperatur von 5,4 °C (2,8 °C) registriert. Zusammen mit Sachsen war man damit im Ländervergleich das kühlste Bundesland. 18 l/m² Niederschlag entsprachen auch lediglich einem Drittel dessen, was klimatologisch gesehen ein durchschnittlicher März an Niederschlag hervorbringt (52 l/m²). Die Sonne schien auch in der östlichen Mitte ungewöhnlich lange. Insgesamt 201 Stunden (106 Stunden) zeigte sich das Zentralgestirn am Firmament. Nur im März 2022 und im März 1953 wurde dieser Wert mit 222 bzw. 205 Stunden überboten.

Alle in dieser Pressemitteilung genannten Monatswerte sind vorläufige Werte. Die Sonnenscheindauer wird seit August 2024 teilweise aus Satellitendaten abgeleitet. Die für den letzten Tag des Monats verwendeten Daten basieren auf Prognosen. Bis Redaktionsschluss standen nicht alle Messungen des Stationsnetzes des DWD zur Verfügung.

Hinweis: Die bundesweiten Spitzenreiter bei Temperatur, Niederschlag und Sonnenscheindauer finden Sie jeweils am zweiten Tag des Folgemonats als „Thema des Tages“ unter www.dwd.de . Einen umfassenden klimatologischen Rückblick und eine Vorschau finden Sie ab dem 10. des Folgemonats unter www.dwd.de/klimastatus .