Seit Juni hatte es keinen direkten Kontakt mehr gegeben - jetzt haben sich Vertreter der Ukraine und Russlands erstmals wieder an einen Tisch gesetzt. Die Gespräche sind für heute beendet. Heute soll es weitergehen.
Auf spiegelglatten Straße in Teilen Nordrhein-Westfalens gab es in der Nacht und am Morgen mehrere Unfälle. Im Kreis Paderborn sind auf der A44 drei Menschen ums Leben gekommen. Mindestens zehn weitere wurden verletzt.
Eine trügerische Ruhe liegt über dem Iran: Die Sprechchöre gegen die islamische Führung sind verstummt und auch zu den Versammlungen traut sich niemand mehr. Doch die Wut der Menschen bleibt. Von Paul Jens.
In Minneapolis sind erneut Tausende gegen das Vorgehen der US-Einwanderungspolizei ICE auf die Straße gegangen. Hunderte Geschäfte beteiligten sich zudem an einem Streik. Die Demonstranten fordern den Abzug der ICE-Beamten.
Die Hinrichtungen im Iran nach den Demonstrationen seien abgesagt, hatte US-Präsident Trump gesagt. Aus dem Iran kommt nun Widerspruch. Die Sorge, dass es doch einen US-Angriff geben könnte, wächst.
Mit seinem Zweifel an der Leistungsbereitschaft der NATO-Soldaten im Afghanistan-Einsatz hat US-Präsident Trump große Empörung ausgelöst. Die schärfste Kritik kommt aus Großbritannien: Premier Starmer spricht von einer Beleidigung.
Nach der Brandkatastrophe in dem Schweizer Skiort, bei der in der Silvesternacht 40 Menschen ums Leben kamen, war der Barbesitzer zunächst festgenommen worden. Nun ist er wieder auf freiem Fuß.
Schnee, Blitzeis, arktische Kälte: Die USA erwarten an diesem Wochenende einen der vermutlich schwersten Winterstürme seit Jahren - mit Temperaturen von bis zu minus 45 Grad.
Zum Wochenschluss hat sich der DAX nach den Grönland-Schwankungen der Vortage zwar wieder beruhigt. Trotzdem bleibt die Stimmung angespannt - was sich vor allem an der Flucht ins Gold zeigt.