Deutscher Wetterdienst

Wetter- und Warnlage für Mecklenburg-Vorpommern

ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale in Offenbach
am Sonntag, 30.11.25, 20:30 Uhr


Recht mild. Örtlich etwas Regen, Montag niederschlagsfrei


Wetter- und Warnlage:
Die Kaltfront eines Tiefs über Nordeuropa überquert
Mecklenburg-Vorpommern bis zum späten Abend von West nach Ost. Die zuvor
vorhandene sehr milde Luft wird dabei durch etwas kühlere Atlantikluft
ersetzt. 

Es werden keine warnrelevanten Wettererscheinungen erwartet.



Detaillierter Wetterablauf:
In der Nacht zum Montag wechselnd bewölkt mit größeren Auflockerungen,
rasch nach Polen abziehender Regen, anschließend niederschlagsfrei.
Temperaturrückgang auf 4 bis 1 Grad, in Bodennähe bis -1 Grad. Schwacher
Südwestwind, an der Ostsee mäßig und teils böig auffrischend.


Am Montag anfangs wolkig bis stark bewölkt, teils neblig-trüb. Im
Tagesverlauf zunehmende Aufheiterungen. Am Abend wieder Bewölkungszunahme.
Niederschlagsfrei. Tageshöchsttemperatur 4 bis 7 Grad. Schwacher bis
mäßiger Wind aus Südwest bis Süd.
In der Nacht zum Dienstag wolkig bis stark bewölkt und meist
niederschlagsfrei. Temperaturrückgang auf 4 bis 0 Grad, gebietsweise
leichter Frost in Bodennähe. Schwacher bis mäßiger Südwind, an der
Küste böig auffrischend.


Am Dienstag wechselnd bis stark bewölkt. Überwiegend trocken, in
Mecklenburg örtlich leichter Regen. Tageshöchstwerte 3 bis 6 Grad.
Schwacher, an der Küste mäßiger Wind um Süd und böig auffrischend.
In der Nacht zum Mittwoch viele Wolken, nur in Mecklenburg stellenweise
etwas Regen. Tiefstwerte 3 bis 0 Grad, teils leichter Frost in Bodennähe.
Schwacher, an der See teils mäßiger Südwind.


Am Mittwoch meist stark bewölkt. Überwiegend niederschlagsfrei, nur in
Mecklenburg vereinzelt leichter Regen. Höchstwerte zwischen 3 und 6 Grad.
Schwacher Südostwind.
In der Nacht zum Donnerstag stark bewölkt, vereinzelt leichter Regen.
Tiefstwerte zwischen 3 Grad an der Küste und 0 Grad im Binnenland.
Schwachwindig.


Deutscher Wetterdienst, VBZ/NWZ Offenbach, Deutscher Wetterdienst, RWB-Ost, Robert Noth